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pax christi

menschen machen frieden - mach mit.

Unser Name ist Programm: der Friede Christi. 

pax christi ist eine ökumenische Friedensbewegung in der katholischen Kirche. Sie verbindet Gebet und Aktion und arbeitet in der Tradition der Friedenslehre des II. Vatikanischen Konzils. 

Der pax christi Deutsche Sektion e.V. ist Mitglied des weltweiten Friedensnetzes Pax Christi International.

Entstanden ist die pax christi-Bewegung am Ende des II. Weltkrieges, als französische Christinnen und Christen ihren deutschen Schwestern und Brüdern zur Versöhnung die Hand reichten. 

» Alle Informationen zur Deutschen Sektion von pax christi

pc-Korrespondenz

Hier finden Sie die aktuelle Ausgabe unserer Zeitschrift "pax christi-Korrespondenz". Die "pc-Korrespondenz" erscheint dreimal im Jahr.

Die aktuelle Ausgabe 01/2017 trägt den Titel "Angstgesellschaft".

Sie finden diese Ausgabe als Download rechts in der Box.

Lesen Sie hier das Vorwort:

Liebe Friedensfreundinnen und Friedensfreunde,

ihr haltet unsere zweite Ausgabe der Korrespondenz 2017 in den Händen.

Daniel hat sie wie immer sorgfältig redigiert; und wir haben auf vielfach kritisches Feedback reagiert und Christel Bußmann und Eberhard Ockel um Korrekturen der eingegangenen Texte gebeten. So hoffen wir, dass euer Lesegenuss noch gesteigert wird.

Und sicher fällt euch sofort ins Auge: der provokante Beitrag von Hans Joachim Werner in der vorangegangenen Ausgabe der Korrespondenz hat Leserbriefe angeregt: Klaus Hagedorn und Veronika Hüning melden sich zu Wort.

Das Thema, dem wir uns diesmal verschrieben haben, - Angst -  ist in drei Stufen abgearbeitet - besser: nur gestreift.

Ein von Stefan Leibold gekürzter Redetext von Heinz Bude vom Februar 2015 im Staatsschauspiel Dresden eröffnet mit einer Überlegung zur Charakterisierung der Ängstlichen; es folgt ein Artikel von Jens Hellmann und seinem Team der WWU Münster, der sich am Beispiel der Angst vor der Islamisierung die Gründe für die Angst genauer anschaut.

Die Autorin eines auf der Auswahlliste der besten wissenschaftlichen Bücher geführten Buches zum Thema steht an dritter Stelle; sie betrachtet rechtspopulistische Parteien weltweit als Nutznießer von Ängsten.
Den  Abschluss der Thematik bildet die theologische Überlegung von Ferdinand Kerstiens.

Dann folgen wie gewohnt Berichte
- von den Friedens-Freiwilligen aus Kiew
- von der diesjährigen Verleihung des Johannes XXIII-Preises an Bernd Mülbrecht
sowie von Mitgliedern
- über den Aufklang zur Vorbereitung auf den Katholikentag 2018 in Münster (von Veronika Hüning)
- über den Europatag in Coesfeld (von Theo Hinricher)
- über den Regionalen Studientag Westmünsterland (von Matthias Cronauer)
- aus der aktuellen Situation im Irak (von Yosé Höhne-Sparborth)
- von der Pilgerfahrt nachTschechien (in einzelnen Teilbeiträgen)

Auch die Rezensionen sind schon fast zur Gewohnheit geworden:
Ferdinand Kerstiens rezensiert den Guide zu den schier unüberschaubaren Labels der Industrieproduktion, den die CIR (Christliche Initiative Romero) veröffentlicht hat.
Eberhard Ockel bespricht das Buch von Henning Beck: „Irren ist nützlich“ aus dem Hanser-Verlag. Eine Glosse von ihm zum Friedensgottesdienst im Münsteraner Dom am 22. März 2017 schließt sich an.

Dann folgen die Leserbriefe, wie schon erwähnt. Die Redaktion würde sich freuen, wenn diese Leser-Reaktionen nicht "Eintagsfliegen" blieben.

Auf interessante Termine macht Daniel Hügel aufmerksam, immer in der hoffenden Erwartung, dass diese unter den Mitgliedern auf interessierte Aktive stoßen, die dem Reiz der Angebote nicht widerstehen können, und die dann womöglich für die nächste Nummer der Korrespondenz berichten. Mit zwei Buchtipps schließen wir diese Rubrik ab.

Wir wünschen euch bei der Lektüre lohnende Entdeckungen!

Daniel Kim Hügel, Ferdinand Kerstiens, Stefan Leibold, Eberhard Ockel

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Die nächste Ausgabe der pc Korrespondenz "03/2017" erscheint voraussichtlich Mitte Dezember 2017.

Weitere Ausgaben unserer pc-Korrespondenz finden Sie in unserem "Archiv".
 

Dateien zum Download

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