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pax christi

menschen machen frieden - mach mit.

Unser Name ist Programm: der Friede Christi. 

pax christi ist eine ökumenische Friedensbewegung in der katholischen Kirche. Sie verbindet Gebet und Aktion und arbeitet in der Tradition der Friedenslehre des II. Vatikanischen Konzils. 

Der pax christi Deutsche Sektion e.V. ist Mitglied des weltweiten Friedensnetzes Pax Christi International.

Entstanden ist die pax christi-Bewegung am Ende des II. Weltkrieges, als französische Christinnen und Christen ihren deutschen Schwestern und Brüdern zur Versöhnung die Hand reichten. 

» Alle Informationen zur Deutschen Sektion von pax christi

Gesprächsabend mit Pfarrer Norbert Arntz

15. Mrz 2018 – 20:00 Uhr , 

Pfarrzentrum Heilig Kreuz, Maximilianstraße 59, Münster

"Es gibt keinen Frieden im Hause des Wohlhabenden wenn es im Hause aller an Gerechtigkeit fehlt". Papst Franziskus mobilisiert die Kirchen für eine "andere Welt". Darüber nachzudenken, wie wir persönlich und als Ortsgemeinde diese Anstöße aufgreifen können, dazu soll dieser Gesprächsabend dienen.

Das Geld regiert mit der Geißel der Angst, der Ungleichheit, der wirtschaftlichen, gesellschaftlichen, kulturellen und militärischen Gewalt, die in einer niemals endenden Abwärtsspirale immer mehr Gewalt erzeugt. Angesichts der Tyrannei des Götzen Geld, dessen Wirtschaftssystem Waffen produziert und verkauft, um dadurch seine Bilanzen zu sanieren, will Papst Franziskus die Kirche aus spiritualistischer Beschäftigung mit sich selbst heraus an die "Ränder" führen, damit sie sich die Hände für die Ausgegrenzten und Überflüssig-Gemachten schmutzig macht. So soll die Kirche als "Gemeinschaft auf dem Weg"(= Synode) in eine andere Welt fähig sein, das "Reich Gottes", das pulsierende Herz des Evangeliums, gegenwärtig zu machen, aufzuzeigen und auszuweiten.

Darüber nachzudenken, wie wir persönlich und als Ortsgemeinde diese Anstöße aufgreifen können, dazu soll der Gesprächabend mit Pfarrer Norbert Arntz dienen.

 

Kurzvita des Referenten:

Norbert Arntz, emeritierter kath. Pfarrer, geb. 1943, studierte Theologie und Sozialwissenschaften in Münster, München, Lima und San José/Costa Rica. 1970 Priesterweihe in Münster. Von 1983 bis 1990 „weltkirchliche Lehrzeit“ beim Volk der Quechua im südlichen Andenhochland Perus. Zuletzt hat er mit dem Team des Instituts für Theologie und Politik in Münster an dem Projekt gearbeitet „50-Jahr-Gedenken des II. Vaticanum 2012-2015“ in der Perspektive des "Katakombenpaktes für eine dienende und arme Kirche".

 

 

Zeiten

  • 15. Mrz 2018 – 20:00 Uhr

Adresse

  • Pfarrzentrum Heilig Kreuz, Maximilianstraße 59, Münster