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pax christi

menschen machen frieden - mach mit.

Unser Name ist Programm: der Friede Christi. 

pax christi ist eine ökumenische Friedensbewegung in der katholischen Kirche. Sie verbindet Gebet und Aktion und arbeitet in der Tradition der Friedenslehre des II. Vatikanischen Konzils. 

Der pax christi Deutsche Sektion e.V. ist Mitglied des weltweiten Friedensnetzes Pax Christi International.

Entstanden ist die pax christi-Bewegung am Ende des II. Weltkrieges, als französische Christinnen und Christen ihren deutschen Schwestern und Brüdern zur Versöhnung die Hand reichten. 

» Alle Informationen zur Deutschen Sektion von pax christi

Gastvortrag: Urs Eigenmann zu Dom Helder Camara

21. Jun 2016 – 19:30 Uhr , Katholisch-Theologischen Fakultät, Johannisstr. 8-10, 48143 Münster im Raum KTh I

Anlässlich des Erscheinens der Biografie Dom Helder Camaras sowie der Gesamtausgabe seiner Briefe wird Urs Eigenmann einen Gastvorlesung zu Leben und Theologie Camaras halten: "Dom Helder Camara - politische Praxis des Glaubens"

Zu diesem laden das Institut für Theologie und Politik und die Katholisch-Theologische Fakultät Münster herzlich ein.

Aus dem Zweiten Vatikanischen Konzil schrieb der brasilianische Erzbischof Dom Helder Camara Briefe – später circulares (Rundbriefe) genannt – an einen Kreis befreundeter Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in Brasilien. In seinen Briefen informierte er über den Gang des Konzils und seine eigenen Aktivitäten. Darüber hinaus entwickelte er Ideen und erbat sich Anregungen aus Brasilien. In dieser Zeit entwickelte sich in seiner theologischen Reflexion mehr und mehr ein zentraler Gedanke: „Der imperiale Staub, der sich seit Konstantin auf dem Stuhl des Heiligen Petrus abgelagert hat, muss weggewischt werden.“ Die Kirche müsse eine radikale Umkehr wagen und zu einer Kirche der Armen werden. Bald schon wurde der brasilianische Erzbischof weltweit zur Symbolfigur einer Kirche im Sinne der Befreiungstheologie. Urs Eigenann, profunder Kenner des umfangreichen Werks und Herausgeber der Briefe Camaras, wird die Bedeutung Camaras für das Zweite Vatikanische Konzil und für die Kirche von heute aufzeigen.

Urs Eigenmann, Dr. theol., geb. 1946 in Bern, Philosophie- und Theologiestudium in Luzern, Münster (Westf. ), Freiburg/ Schweiz, em. Pfarrer und Lehrbeauftragter an der Universität Luzern.

Wann: Dienstag, 21.6.16, um 19.30 Uhr

Wo:  Katholisch-Theologische Fakultät, Johannisstr. 8-10, 48143 Münster im Raum KTh I

 

Zeiten

  • 21. Jun 2016 – 19:30 Uhr

Adresse

  • Katholisch-Theologischen Fakultät, Johannisstr. 8-10, 48143 Münster im Raum KTh I